Vorfahren von Maria Wilhelmine ASBACH

Quellenangaben


7350. Johann I. zu ROESBERG

1Schwennicke, Europäische Stammtafeln, Tafel 140.

2Johann Friedrich Schannat, Eiflia illustrata oder geographische und historische Beschreibung der Eifel, Aachen und Leipzig 1852, Bd. 3, S. 467.
"[Der Besitz der Grafschaft Neuenahr] wurde ihm [Johann III. v. Saffenberg] aber von den Gebrüdern Johann III. von Neuenar zu Rodensberg [jetzt Roesberg] und Gotthard von Neuenar zu Hackenbroich, welche Enkel des oben erwähnten Johanns I. eines Bruders des Grafen Wilhelm I. waren, sowie von Gerlach von Isenburg, dessen Gemahlin Demudis eine Tochter des Johann I. war, streitig gemacht."


7352. Lothar von ISENBURG -Büdingen

1Miroslav Marek, Genealogie.eu (Online), genealogy.euweb.cz, isenburg/isenburg1.html.


7354. Ulrich II. von HANAU

1Wikipedia, Adelheid von Hanau (Hohenlohe).


7355. Agnes von HOHENLOHE

1Wikipedia, Adelheid von Hanau (Hohenlohe).


7356. Rudolf II. von WERTHEIM

1Wikipedia, Rudolf I. (Baden).


7358. Eberhard III. von BREUBERG

1Wikipedia, Breuberg (Adelsgeschlecht).


7359. Mechthild von WALDECK-SCHWALENBERG

1Friedrich Battenberg, Urkunden der Grafschaft Stolberg-Königstein, Darmstadt 2006, 1313 August 23.


7360. Adolf V. von NORDECK

1Ahnenlisten W. Jäckel.


7394. Wilderich von VILLMAR

1H. Gensicke, Die von Laurenburg und die Bucher und Loener von Laurenburg, Nassauische Annalen, Band 92, 1981.

2H. Gensicke, Die von Walderdorff, Nassauische Annalen 106,1995, Vater von (6a).


7395. Paze von LAURENBURG-SCHEIDT

1H. Gensicke, Die von Laurenburg und die Bucher und Loener von Laurenburg, Nassauische Annalen, Band 92, 1981, S. 136.

2H. Gensicke, Die von Walderdorff, Nassauische Annalen 106,1995, Mutter von (6a).


7398. Johannes von CLEEN

1Abicht, Friedrich Kilian, Der Kreis Wetzlar, historisch, statistisch und topographisch Vol. 1-2, Wetzlar 1836, S. 174.

2Walther Möller, Mitt. der HFK 1928 (9), S. 249.


7399. Kusa von PRAUNHEIM

1Walther Möller, Mitt. der HFK 1928 (9), S. 246.


7416. Friedrich II. von RHEINBERG

1Dr. Margit Goettert, Historische Hintergründe über die Burg Heppenheft, Loreley-Online, 2002.
"Während Friedrich [#6945264] sich zeitlebends von Heppenheft nannte, gab sich sein Sohn Friedrich, sicher auch zur Unterscheidung von seinem Vater, den Namen von Rheinberg. Auch er sah sich wieder nach einem anderen Wirkungskreis um: im Jahr 1300 wird er von Graf Eberhard von Katzenelnbogen mit Zustimmung von dessen Söhnen zum Burgmann auf der Burg Braubach ernannt für 40 Mark, die er innerhalb eines Jahres erhalten und für die er Güter oder andere Einkunftsmöglichkeiten kaufen soll, die im Jahr 4 Mark an Einkünften bringen."


7422. Gerlach Grans von HEPPENHEFT

1Dr. Margit Goettert, Historische Hintergründe über die Burg Heppenheft, Loreley-Online, 2002.
"Vater unsicher, Frau Dr. Goettert schließt: Simon ... hatte selbst vermutlich keine männlichen Nachkommen, und Gerlach, der in der nächsten Generation auftaucht, war sein Neffe, Sohn seines gleichnamigen Bruders Gerlach."


7423. Gerling

1Dr. Margit Goettert, Historische Hintergründe über die Burg Heppenheft, Loreley-Online, 2002.


7424. Craft von HOHENFELS

1August Heldmann, Zur Geschichte des Gerichts Viermünden und seiner Geschlechter, Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Bd. 20, 1895, S. 377.
"Der Ludwigsstamm zu Eckelshausen: Dieser Stamm leitet sich von Gumperts von Hohenfels zweitem Sohn Craft (1287 — 1315) her und nennt sich in der älteren Zeit zuweilen von Lixfeld, wo die von Hohenfels und von Doering Gericht und Patronat besassen und sich desselben 1359 gegen die Familie von Lixfeld zu erwehren hatten."


7428. Heidenreich von BUCHENAU

1Jakob Henseling, Oberhessische Adels- und Bürgerfamilien des Mittelalters, HFK.


7472. Eckhard von HOHENFELS

1Wikipedia, Haus Hohenfels.


7488. Gunthram III. der Jüngere SCHENCK ZU SCHWEINSBERG

1Georg Landau 1832, Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Google Bücher, Bd.1, S. 247.
"Die drei Söhne [von Guntram] waren Guntram II., Eberhard I. und Guntram III., welche 1279 gemeinschaftlich ihre Burg dem Landgrafen Heinrich I. öffneten. Sie versprachen hierbei zugleich dem Landgrafen ihre Hilfe und dieser besserte deshalb ihre Burglehen. Alle drei Brüder wurden Schenken genannt. Im Jahr 1201 stellen sie zu Marburg eine Urkunde aus, in welcher sie alle als Ritter erscheinen."

2Rudolf von Buttlar-Elberberg, Stammbuch der althessischen Ritterschaft, Tfael I, III.


7489. von DERNBACH zu Vetzberg

1Georg Landau 1832, Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Google Bücher, S. 251.


7490. Gerlach von MICHELBACH

1HFK, Bd. 10 (1971) Sp. 235.


7492. Wigand SCHABE

1Landgrafen Regesten Online, Nr. 11055, 10996.
"Die Stadt Marburg verkauft auf Geheiß des Landgrafen Hermann II. den Wäppnern Volpracht und Heinrich Schabe, Wigands Söhnen, einen Jahreszins von 8 Gulden für 80 Gulden."